NATURALEZA Y COSILLAS DE INTERÉS
ME GUSTA SENTIR LA NATURALEZA EN MI MANO.
M.A.BUENO

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MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES

MIS AMIGOS ME LLAMAN EL "PASTOR" DE BUITRES
FOTOS - PHOTOS DEL PASTOR DE BUITRES
CONFÍO MÁS EN LOS BUITRES LEONADOS QUE EN LOS HUMANOS
I TRUST MORE IN VULTURS, THAN IN HUMANS

LAS FOTOS EN LAS QUE ESTOY CON LOS BUITRES NO SON MONTAJES.

It seems incredible but I am among the vultures.

The photos are real.

Las imágenes (fotos) publicadas están protegidas por el © copyright del autor, se encuentran en el Registro General de la Propiedad Intelectual

Nº DE ASIENTO 10/378, 10/113 Y EL 10/525 DEL GOBIERNO DE ARAGÓN.

Pienso también, que una imagen vale más que mil palabras.


viernes, 30 de diciembre de 2016

Eudia Friedrich Joseph Adalbert Seitz, 1911

Las polillas del género Eudia (Saturnia) pertenecen a la familia Saturniidae.

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miércoles, 28 de diciembre de 2016

MIS VIDEOS DEL QUEBRANTAHUESOS Gypaetus barbatus Miguel Ángel Bueno

Muchos teléfonos móviles únicamente cargan las entradas principales y no pueden ver lo que hay a la derecha o izquierda del blog (vídeos, enlaces importantes, el tiempo, etc.).

MIS VÍDEOS PRINCIPALES














lunes, 26 de diciembre de 2016

CÉRVIDO Capreolus John Edward Gray, 1821 косули, 狍屬, reeën, אייל הסבך, 노루속, شوکا,

Los cérvidos del género Capreolus pertenecen a la familia Cervidae.

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CÉRVIDO Capreolus John Edward Gray, 1821 косули, 狍屬, reeën, אייל הסבך, 노루속, شوکا, corzo,

domingo, 25 de diciembre de 2016

POLILLA Allophyes Tams, 1942

Las polillas del género  Allophyes pertenecen a la tribu Psaphidini.

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sábado, 24 de diciembre de 2016

Tersina Louis Pierre Vieillot, 1819

Las aves del género Tersina pertenecen a la familia Thraupidae.

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jueves, 22 de diciembre de 2016

VIDEO CÓPULA QUEBRANTAHUESOS Gypaetus barbatus

He colocado esta foto para que enlace al vídeo de la cópula de los quebrantahuesos (Gypaetus barbatus) y se pueda ver en algunos teléfonos móviles que no cargan los blogs completos. 

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martes, 20 de diciembre de 2016

MAYSIE PLANTA TROPICAL ASIÁTICA Chirita tamiana Brian Laurence Burtt, 1999

La Chirita tamiana fue descubierta por botánicos vietnamitas y rusos en 1986 en el monte Tam Dao de Vietnam. 
Pertenece a la familia Gesneriaceae.

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miércoles, 14 de diciembre de 2016

lunes, 12 de diciembre de 2016

ZORRO TREPADOR


EL ZORRO TREPADOR
He puesto un poco de comida para intentar hacer un vídeo a una magnífica trepadora llamada jineta o gineta (Genetta genetta), especializada en cazar por la noche aves dormidas en los árboles (palomos, tórtolas, etc.) pero, se le ha adelantado este zorro (Vulpes vulpes).
Después, han aparecido la jineta y la garduña, pero esto será para otra vez.

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jueves, 8 de diciembre de 2016

martes, 6 de diciembre de 2016

domingo, 4 de diciembre de 2016

JABALÍES COMIENDO SARDINAS Sus scrofa Carl von Linné, 1758 wild boar

Pienso que por los gestos que hacen estos jabalíes, es la primera vez  que comen sardinas.
Puse unas sardinas y un poco de comida de gatos en esta pequeña balsa para saber quién pasaría.


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domingo, 27 de noviembre de 2016

domingo, 13 de noviembre de 2016

Herbst ists! (tas otoño!) Helmut Presser - photos - fotos

Helmut presser me comunica lo siguiente: und ich musste unbedingt noch mal in die Sonne. Also nahm ich den inzwischen hochgewachsenen Sohnemann und fuhr mit ihm gen Süden. Die Wettervorhersage glaubte für Cinque Terre an Regen, also nahmen wir den Weg durch die Schweiz an die Côte d'Azur (Esterel) und in die Berge nw Cannes in Südfrankreich. Dort war das Wetter in der Tat prächtig, nachts am Meer 13,5°, am Tag je nach Höhe zwischen 18 und 24°.

Der Schwerpunkt lag diesmal auf Landschaft, es gab auch relativ wenige blühende Pflanzen und Tiere. Immerhin sahen wir noch Gänsegeier im Grand Canyon du Verdon und auch die letzten abblühenden Herbstwendelorchisse in der Plaine de Maures.

Natürlich war die Zeit deutlich zu kurz, wir hatten nur 4 Tage. Für die läppischen 900 km braucht man durch die Schweiz halt doch fast einen ganzen Tag, besonders, wenn es stauig ist. Rentner sollte man halt sein. Allerdings drückte diesmal wenigstens kein Programm, dafür ist der Tag derzeit recht kurz. So exkursierte man die 2 Tage dort schon vor Sonnenaufgang bis nach Sonnenuntergang. Nur 300 Bilder resultierten daraus.

Hier aber schon der Hinweis: Es steht noch eine Urlaubspostkarte aus dem Sommer aus. Die kommt wohl erst im Winter.

Schöne Grüße,
             Helmut.


So, mehr gibts diesmal nicht!

jueves, 10 de noviembre de 2016

sábado, 5 de noviembre de 2016

GARDEN CARPET Xanthorhoe fluctuata Carl von Linné, 1758 Phalène ondée, Garten-Blattspanner, zwartbandspanner, svartbältad fältmätare,

La polilla Xanthorhoe fluctuata pertenece a la familia Geometridae.

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GARDEN CARPET Xanthorhoe fluctuata Carl von Linné, 1758 Phalène ondée, Garten-Blattspanner, zwartbandspanner, svartbältad fältmätare, 

viernes, 4 de noviembre de 2016

BEBÉ COCODRILO DEL NILO Crocodylus niloticus Josephus Nicolaus Laurenti, 1768 нильский крокодил, 尼罗鳄, ナイルワニ, நைல் முதலை,

Este jovencísimo cocodrilo del Nilo (Crocodylus niloticus) pertenece a la familia Crocodylidae.

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BEBE COCODRILO DEL NILO Crocodylus niloticus Josephus Nicolaus Laurenti, 1768  нильский крокодил, 尼罗鳄, ナイルワニ, நைல் முதலை, 

martes, 1 de noviembre de 2016

viernes, 28 de octubre de 2016

martes, 25 de octubre de 2016

TADORNINO Tadorninae Heinrich Gottlieb Ludwig Reichenbach, 1850 Halbgänse, tadornins, ангъчови,

Los tadorninos pertenecen a la familia Anatidae.

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https://es.wikipedia.org/wiki/Tadorninae

viernes, 21 de octubre de 2016

LARVAS ESCARABAJO RINOCERONTE Oryctes nasicornis Carl von Linné, 1758


Foto: 21  Octubre en Huesca.

Las larvas del escarabajo rinoceronte europeo (Oryctes nasicornis) se suelen encontrar en la madera y en la paja en estado de descomposición.

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domingo, 16 de octubre de 2016

HELMUT PRESSER - ORQUÍDEA FANTASMA Epipogium aphyllum Peter Olof Swartz, 1814 Blattlose Widerbart, ghost orchid, épipogon-sans-feuilles, spookorchis, надбородник безлистный, 裂唇虎舌兰,

   Helmut Presser me comunica lo siguiente:

Gegen Ende der Sommerferien war noch ein Badeurlaub fällig, diesmal zu zweit. Da wir um diese Zeit noch nie in GR waren, fuhren wir über den Autoput in den Norden Griechenlands und am Ende wieder zurück. Wir querten dabei AU, SLO, HR, SRB und MK und brauchten bei wenig stressiger Fahrt fast 2 Tage. Lag auch daran, dass wir einen Einkaufsbummel einschoben und als Mautflüchtlinge in SLO nicht die kürzeste Durchquerung nahmen.
In GR trafen wir uns erst mal mit 3 Griechen, mit denen wir oben im Vermion in den schönen Wäldern nach Pilzen etc. suchten. Danach verbrachten wir einen Tag im Olymp und fanden auf 1400m sogar noch die letzten Widerbärte, die wundersame Ghost-orchid. Danach gings ans Meer und anschließend auf die Halbinseln der Chalkidiki. Den W-Finger (Kassandra) besuchten wir nur in der nördlichen Hälfte, den Mittelfinger (Sithonia) umrundeten wir, am Ostfinger (Athos) kehrten wir bei dem Schild um, wo man mitteilt, dass wildes Campen nicht erwünscht sei. Bis in die Nähe der Klostersperrzone kamen wir erst gar nicht. Wunderbarstes Wasser, tolle Strände zum Schnorcheln, Kiefern, kaum Badegäste im Süden, zumindest unter der Woche. Dafür reichlich stuhlregulierende frische Feigen. Und ein nettes 2. und 3. meeting mit Zissis Antonopulous.
Ein kleiner Abstecher nach Thessaloniki war anfangs nötig um ein neues Ladekabel für die Akkus der Kameras zu besorgen, nachdem ich das alte daheim vergessen hatte. Da wurde auch gleich mal für 99,7 ct. getankt, dann war das wieder draußen. In MK (F.Y.R.O.M.) hatte der Liter Diesel übrigens gerade mal 80 ct gekostet. Da sollte man öfters zum Tanken hinfahren.
Zwischendrin waren mal wieder Berge angesagt: Wir fuhren in die Rhodopen, über 1400 m und ganz nah an die bulgarische Grenze. Es gab da richtig heiße Quellen und wir bekamen eine Exklusivführung durch das Blechhüttendörfchen Thermia dort. Eigentlich hatten wir in dem abgelegenen Gebirge nach einem richtigen Urwald und Bären gesucht, was anfangs daneben ging. Nun, jedenfalls hatten wir zig km im 1.-3. Gang auf teils wüsten Schotterwegen zurückgelegt. Am nächsten Tag noch mal 55 km Schotter ¬¬+ 15 km zu Fuß bis auf 1700 m Höhe. Gut 7 km vor dem Virgin Forest ist nämlich eine Schranke. War lästig aber unterwegs wühlte nach einer Kurve 20 m vor uns ein Bär. Den hatten wir im Schatten gar nicht gesehen und er uns nicht gehört. Hatte schnell die Kamera mit Tele vor dem Auge, da schien er Witterung zu bekommen, schoss mit einem ärgerlichen Brummen hoch und weg, den Steilhang runter, so schnell schaust (und schießt) gar nicht. War nur noch eine Weile zu hören. Für meinen Geschmack war der schon etwas zu nah, kostet zu viel Adrenalin. Besonders beim ersten wilden Bären. Später hörten wir noch einen oder denselben im Wald weiter oben rumpeln und nahe am Auto fanden wir dann mehrfach Trittspuren von verschiedenen Exemplaren auf dem Weg. Wir hätten unterwegs etwas Honig vertröpfeln sollen. Kommt einem aber erst im Nachhinein. Wir kamen danach noch in ein besonders schönes Tal mit Wasserfällen, sahen noch eine Gämse, mussten aber aus Zeitmangel umkehren. 3 Griechen, die wir trafen, erzählten uns, dass man in das Gebiet eigentlich nur mit Genehmigung rein darf. Hatte niemand gesagt, ein verständliches Schild gab es nicht und die Eingangsschranke war offen gewesen.
Auf dem Rückweg wurden wir nahe Idomeni in GR (Grenze zu MK) von der Polizei darauf hingewiesen, dass eine Übernachtung da nicht sicher sei. Also fuhren wir um 23 Uhr noch rüber und nächtigten dort an einer Tankstelle. Unser einziger unschöner Schlafplatz. Etwas mehr Wartezeit gab es dann an den Grenzen Richtung Norden.
Das Wetter war meist sonnig, über den Bergen um Mittag rum gab es im Allgemeinen aber eine fette, hautfreundliche Wolke. Die Temperaturen waren aushaltbar, Höchsttemperatur zwischen 24 (Vermion) und 34°. Mit Wind war die Hitze eigentlich immer gut auszuhalten und deutlich weniger lästig als daheim. Tiefsttemperaturen nachts zwischen 22,6 und 7,9° (in den Rhodopen). Die letzten 2 Tage in GR war es meist stark bewölkt mit wenig leichtem Regen, aber trotzdem 28 und 29°.
Die fotografische Ausbeute in der fast orchideenfreien Zeit und mit viel Baden: Nur 650 Bilder, deshalb kann ich mich diesmal auf 2 Tafeln beschränken. Es stehen übrigens noch 2 Postkarten aus, einmal von Pfingsten und einmal von Anfang August. Also Kopf hoch!

Beste Grüße,
           Helmut.

Kassandra, 2x Sithonia, Rhodopen, Olymp

A la derecha de la fotografía de Helmut, se puede apreciar a la orquídea fantasma (Epipogium aphyllum).

Muchas gracias Helmut
Fotos de Helmut Presser

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viernes, 14 de octubre de 2016

lunes, 10 de octubre de 2016

POLILLA Calamodes Achille Guenée, 1857 moth

Foto: 6 de Septiembre en Huesca

Las polillas del género Calamodes pertenecen a la familia Geometridae.

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